September 2017 // Vier Anträge zur Chemikalienvermeidung gestellt!

Heute haben wir  gemeinsam mit den LINKEN und den Grünen_rosaliste vier Anträge zu gefährlichen Chemikalien bei der Stadtverwaltung eingereicht.
Uns geht es darum, Chemikalien, die als gesundheitsschädlich eingestuft wurden, nicht weiter in städtischen Einrichtungen zu verwenden, ganz egal ob als Baustoff, als Spielzeug oder im Mobiliar. Besonderes Augenmerk muss dabei auch auf die Verwendung in sensiblen Bereichen – wie zum Beispiel in Krankenhäusern oder Kindergärten und Schulen gelegt werden. Wie kann es sein, dass die LH München, nur um ein paar Euro zu sparen, PVC-Böden in ihren Kliniken verlegen will?

Hier eine Studie zu PVC von utopia

„PVC gilt seit Jahren als Problemstoff – er ist nicht nur krebserregend in der Herstellung und emittiert Dioxine bei der Verbrennung, sondern die enthaltenen Weichmacher gasen aus und können zu folgenden Krankheiten führen: Geburtsfehler, Unfruchtbarkeit, niedrige Spermienzahl, verändertes männliches Fortpflanzungsverhalten und erhöhte Gefahr von Hodenkrebs. Andere Forschung haben Phthalate mit Verhaltensstörungen bei Kindern verbunden, wie beispielsweise Aggression und Hyperaktivität.“

Hier geht es zu einer Studie von utopia zu Chemie am Krankenbett

Andere Städte wie Wien oder Stockholm versuchen seit Jahrzehnten bereits auf PVC zu verzichten, und das nicht nur bei der Einrichtung sondern ebenfalls bei Medizinprodukten.

Hier geht es zur Health care without harm Studie

Wer wissen möchte, welches Spielzeug gesundheitsschädliche Stoffe enthält, der kann sowohl in der Rape-EX Liste der EU nachsehen, dem rapid alert system for dangerous products in the EU, nachsehen oder die APP Tox Fox des BUND verwenden.

Hier geht es zur APP

und hier sind alle 4 Anträge:


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