Johann Sauerer

Hier erfahren Sie alles über mich und meinen Werdegang

Maschinen- und Metallbauer

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Tel: 089 – 233 928 35

Kurzportrait

Ich wurde 1970 in München geboren und bin verheiratet.

Nach meinem Abitur, das ich am Münchner Max-Planck-Gymnasium absolviert habe und meiner Wehrdienstzeit, bin ich vor fast 30 Jahren als Maschinen- und Metallbauer ins Familienunternehmen in Aubing eingestiegen. Als letzter aktiver Handwerker des Münchner Stadtrats kenne ich die Herausforderungen, die dieser Berufsstand mit sich bringt. An der Fernuniversität Hagen habe ich außerdem berufsbegleitend Politikwissenschaften, Soziologie und Psychologie studiert.

Seit mittlerweile über drei Jahrzehnten bin ich auf den verschiedenen Ebenen der Kommunalpolitik aktiv. Im Herbst 2019 habe der CSU den Rücken gekehrt und habe bei der ÖDP-Stadtratsgruppe meine neue politische Heimat gefunden. Schon in der Vergangenheit haben wir oftmals gemeinsame Positionen vertreten und sehr gut zusammengearbeitet. München braucht die Zusammenarbeit aller engagierten Bürgerinnen und Bürger, die sich für ihre Stadt stark machen. Bei der ÖDP kann ich sie mit aller Kraft unterstützen. Ich bin Mitglied des Bezirksausschusses 22 Aubing-Lochhausen-Langwied-Freiham.

Als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Aubing-Neuaubinger Vereine setze ich mich außerdem für den Erhalt unserer Traditionen und Bräuche ein. Als Fan des TSV 1860 bin ich so oft es geht bei den Heimspielen in Giesing dabei. Einmal Löwe – immer Löwe!

Meine Schwerpunkte

Als Mitglied des Planungsausschusses ist mir die Stadtentwicklung ein Herzensanliegen. Das Handeln der Landeshauptstadt München darf sich nicht an den Interessen von Investoren und deren Geschäftspartnern orientieren, sondern nach den Bedürfnissen der in Münchnerinnen und Münchner richten. Unsere Stadt wird auch in den kommenden Jahren weiterwachsen. Die reine profitorientierte Schaffung von Wohnraum reicht dabei nicht aus – schließlich wollen wir gemeinsam mit den Münchnerinnen und Münchnern eine lebens- und liebenswerte Stadt erhalten, auch wenn wir Neues schaffen. Die Alteingesessenen dürfen wir dabei genauso wenig vergessen wie historisch gewachsene Stadtquartiere und grüne Idyllen. Dafür brauchen wir eine transparente Stadtplanung mit Herz und Verstand!

Die Bewahrung des Charakters unserer typischen Münchner Viertel und der Schutz denkmalgeschützter oder schützenswerter Gebäude liegt mir besonders am Herzen. Der Eggarten in der Lerchenau, der Perlschneiderhof in Pasing und der Derzbachhof in Forstenried sind nur drei Beispiele. Wir sind unserer städtebaulichen Vergangenheit verpflichtet und müssen einmalige Kulturgüter für künftige Generationen erhalten. Dabei bin ich ein großer Verfechter von städtischen Sanierungsgebieten, um sicher zu stellen, dass unsere bestehenden Viertel in der Qualität nicht gegenüber den Neubaugebieten zurückfallen.

Ich setze mich zukunftsfähige Verkehrspolitik ein, die ihre Kräfte auf den Ausbau des ÖPNV bündelt. Wir brauchen eine leistungsstarke Infrastrukturplanung, die bereits vor der Wohnbebauung umgesetzt wird. Wir dürfen keinen weiteren Bebauungsplänen zustimmen, wenn der Verkehr in der Stadt schon jetzt heillos überlastet ist. Dafür brauchen wir vor allem für die flächengroßen Stadtbezirke Masterpläne, damit auch innerhalb der Stadtbezirke eine gleichmäßige Entwicklung stattfindet.

Der Schutz wichtiger Grünflächen, Frischluftschneisen und Kaltluftentstehungsgebiete in der Stadt ist für mich unabdinglich, damit ein verträgliches Leben auch in Zeiten des bereits eingesetzten Klimawandels noch möglich sein wird. Ich möchte außerdem die regionale Landwirtschaft in unserer Stadt unterstützen und das Tierwohl an erste Stelle setzen. Hochwertig produzierte Produkte aus der Region sind ökologischer als z.B. Bioprodukte, die von weit hertransportiert werden.

Anträge im Stadtrat

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